Warum Pepper?
Als universell funktionierende Schnittstelle erleichtert Pepper die Anbindung von POS-Terminals an Ihre Kassensoftware.
Warum Pepper?
Als universell funktionierende Schnittstelle erleichtert Pepper die Anbindung von POS-Terminals an Ihre Kassensoftware.
POS Terminal Assistant
Überprüfen Sie, ob Ihr Terminal von unseren Lösungen unterstützt wird.
Kassensoftware Hersteller
Erfahren Sie, ob Pepper in Ihrem Kassensystem bereits integriert wurde.
Pepper-Lizenz bestellen
Direkt eine neue Lizenz für Pepper kaufen?
Warum Matchbox?
Matchbox automatisiert den Zahlungsabgleich, reduziert so den Aufwand – und verwandelt die Flut Ihrer Zahlungsdaten in aussagekräftige Diagramme.
Matchbox testen?
Wir geben Ihnen gerne eine kurze persönliche Einführung und schalten dann den Demo-Account für Sie frei.
Unterstützte Bezahlterminals
Erfahren Sie, ob Ihr Terminal von unseren Lösungen unterstützt wird.
Jetzt überprüfen
Unterstützte Kassensoftware
Erfahren Sie, ob Pepper in Ihrem Kassensystem bereits integriert wurde.
Jetzt überprüfen
Die treibauf Wissenswerte
Als EFT-Experten berichten wir hier nicht nur über aktuelle Projekte. Wir teilen auch gerne unser Wissen rund um die Welt der bargeldlosen Zahlungen.
22. Juli 2025
Im Detail- bzw. Einzelhandel erfordern neue Zahlungstechnologien oder zusätzlich geforderte Funktionen (Stichwort „barrierefreie Terminals“) regelmässig den Austausch und die Erneuerung der POS-Terminal-Landschaft – über alle Filialen hinweg. Im Falle vieler Filialen oder unterschiedlicher Kassensysteme kann die Integration dieser neuen Terminal-Modelle schnell zu einem grösseren IT-Projekt werden, das häufig im Rahmen einer Ausschreibung an einen externen Partner vergeben wird.
Dabei stehen IT-Verantwortliche im Einzelhandel immer wieder vor einer wichtigen strategischen Frage: Soll die Integration der neuen Terminal-Modelle direkt in der Kassensoftware erfolgen oder ist eine POS-Middleware als „Adapter“ vielleicht die bessere Lösung? Und natürlich: Was gibt es bei der Auswahl des optimalen Projektpartners im Rahmen einer Ausschreibung besonders zu beachten?
Die Ziele des Projekts sind klar: Der unbare Zahlungsverkehr soll stabil, sicher, wartbar und zukunftssicher laufen. Ausserdem sollen die neuen POS-Terminals möglichst schnell produktiv sein und Umsatz generieren. Die Time-to-Market muss also möglichst kurz sein.
Als strategisches Sahnehäubchen könnte zusätzlich gewünscht sein, bei der Erneuerung der eigenen Terminal-Landschaft in Zukunft flexibel zu bleiben. Damit kann man nämlich dann nicht nur neue Funktionen schneller anbieten, sondern wenn nötig auch jederzeit die Acquirer bzw. Payment Service Provider wechseln – und damit einen Lock-In-Effekt vermeiden.
Die zentrale Frage ist, ob eine Direktintegration oder eine Payment Middleware die eigenen Ziele besser erreicht.
Bei einer Direktintegration wird die Anbindung der POS-Terminals direkt im Code der Kassensoftware umgesetzt. Das erfolgt in vielen Fällen durch den Anbieter der Kassensoftware. Was zunächst nach einer schlanken Lösung klingt, birgt auch eine Reihe von Herausforderungen:
In der Regel wird nur ein einziges neues Kommunikationsprotokoll in die Kassen-Software integriert. Ändert sich dieses Kommunikationsprotokoll in Zukunft (z.B. wenn der Acquirer – und damit das entsprechende Terminal-Modell – gewechselt werden soll), entsteht wieder neuer Aufwand für die erneute Integration dieses Protokolls.
Änderungen am Setup (z. B. die Anbindung neuer Terminal-Modelle) erfordern wieder neue Anpassungen direkt in der Kassensoftware – und damit Abhängigkeit vom Software-Anbieter.
Durch den Entwicklungsaufwand, der bei der Direktintegration entsteht, dauert es oft länger, bis neue Terminal-Modelle am POS verwendet werden können.
Besonders, wenn in mehreren Märkten unterschiedliche Terminaltypen genutzt werden (z.B. im internationalen Kontext), kann das Ausrollen der neuen Terminal-Landschaft aufwändig werden. Dann müssen nämlich auf unterschiedlichen Kassen-Systemen jeweils unterschiedliche Protokolle integriert werden.
Ähnliches gilt für die Wartung der Kommunikationsprotokolle. Jedes Update bedeutet hier Aufwand: Es muss sichergestellt werden, dass die Kassen-Software inklusive der neuesten Version des Kommunikationsprotokolls bei allen Kassen immer auf dem neuesten Stand ist.
Eine Direktintegration macht nur dann Sinn, wenn das generelle Setup überschaubar ist – und in Zukunft keine grossen Anpassungen mehr zu erwarten sind. Zum Beispiel, wenn nur sehr wenige Filialen betroffen sind – und man in Zukunft nicht von Änderungen der Kommunikationsprotokolle bzw. Terminal-Modelle ausgeht.
Eine POS Middleware, auch Payment Gateway Middleware genannt, dient – bildlich gesprochen – als Adapter zwischen der Kassensoftware und den EFT/POS-Terminals. Sie beherrscht meist viele unterschiedliche Protokolle gleichzeitig. Wird sie dann noch über eine REST-API eingebunden, sorgt sie zudem für eine zentrale Anbindung mit einer Reihe weiterer Vorteile.
Da sie als eine Art universeller Adapter fungiert, können neue Terminal-Modelle bzw. Provider jederzeit schnell und einfach ins eigene POS-Setup integriert werden.
Die hohe Flexibilität der POS Middleware sorgt für eine geringere Abhängigkeit von den Anbietern der Kassen-Software.
Da nach der initialen Integration der Middleware kein Entwicklungsaufwand mehr bei der Integration neuer POS-Terminals entsteht, lassen sich neue Geräte bzw. Acquirer schneller anbinden. Wird die POS Middleware darüber hinaus sogar über eine REST-API eingebunden, kann das die Time-to-Market noch weiter verkürzen.
Neue POS Middleware Lösungen arbeiten oft mit einer Rest-API. Dabei werden alle unterstützten Schnittstellen zentral vom Anbieter der Middleware gepflegt. Das entlastet dauerhaft Ihr IT-Team.
Egal ob Mittelstand oder internationaler Retailer mit hunderten Filialen. Eine POS Middleware ermöglicht, dass Ihre Terminal-Landschaft schnell mitwächst. Die Einbindung der Payment Gateway Middleware via REST-API beschleunigt zusätzlich das Deployment.
Gerade für grössere Handelsunternehmen mit einer Reihe von Filialen in unterschiedlichen Ländern, die langfristig flexibel bleiben wollen, ist die POS Middleware meist die strategisch sinnvollere Wahl.
Egal ob man sich für eine Payment Middleware oder eine Direktintegration in die Kassen-Software entscheidet: Die meisten Unternehmen vertrauen bei der Integration neuer POS-Terminal-Modelle auf einen erfahrenen Partner.
Im Falle einer Direktintegration ist das oft der Anbieter der jeweiligen Kassen-Software. Wenn man sich für eine POS Middleware entscheidet, stellt der jeweilige Anbieter eine sichere und stabile Integration sicher. In jedem Fall ist es aber wichtig, dass der jeweilige Partner die eigenen Anforderungen an eine stabile, sichere, wartbare und zukunftssichere POS-Terminal-Integration sicherstellen kann.
Doch was gibt es alles bei der Auswahl des richtigen Integrationspartners zu beachten? Im Rahmen einer Ausschreibung werden hier oft sogenannte RFPs (Request for Proposal) entwickelt, in denen mehrere potenzielle Partner auf die eigenen Anforderungen „abgeklopft“ werden. Doch welche Kriterien sollten Sie hier unbedingt abfragen? Mit anderen Worten: Was sollten Sie für eine fundierte Entscheidung alles wissen?
Wenn Sie in absehbarer Zukunft auch eine POS Middleware Ausschreibung planen oder auch mehrere Integrationspartner für eine Direktintegration zur Auswahl stehen, empfehlen wir Ihnen unser Whitepaper.

Sind Sie sich noch unsicher? Diese Checkliste kann Ihnen bei der richtigen Entscheidung helfen:
„Ein bis zwei Filialen, nur in einem Land aktiv, kein weiterer Wechsel der POS-Terminals in Aussicht?“
→ Direktintegration
„Mehr als zwei Filialen, Märkte, Provider oder Protokolle?“
→ POS Middleware
„Müssen regelmässig neue Payment-Terminals bzw. Acquirer integriert werden?“
→ POS Middleware
„Soll die Lösung möglichst schnell produktiv sein?“
→ POS Middleware
„Möchten Sie Anbieter möglichst unabhängig austauschbar halten?“
→ POS Middleware
„Planen Sie, langfristig bei der Auswahl von Terminal-Modellen bzw. Acquiring-Partnern flexibel zu bleiben?“
→ POS Middleware
Eine POS Middleware ist die bessere Lösung für Ihre Anforderungen? Dann könnte Sie die Terminal-Integration-Software PepperQik interessieren.
Die Wahl zwischen einer Direktintegration und einer POS Middleware hängt stark von den individuellen Anforderungen ab. Doch wer langfristig auf Flexibilität, eine kurze Time-to-Market und eine möglichst geringe Abhängigkeit von Partnern setzt, sollte über eine Payment Middleware nachdenken. Bei der Auswahl des richtigen Partners für die POS-Integration lohnt sich auch eine sorgfältige Ausschreibung, um den richtigen Integrationspartner zu finden.
Um Ihnen eine solche Ausschreibung zu erleichtern, haben wir ein Whitepaper entwickelt, das alle wichtigen Kriterien für die richtige Entscheidung enthält – und Ihnen dabei hilft, schnell ein RFP für Ihre POS-Integration zu entwickeln.

11. November 2025 – Noch ist das Nexo Protocol nicht weit verbreitet. Doch es hat das Potenzial in Zukunft zu einem der wichtigsten Protokolle zu werden. Die Gründe dafür und die Einschränkungen erfahren Sie in diesem Artikel. Weiterlesen

15. September 2025 – 2024 entschied das Schweizer Einzelhandelsunternehmen SPAR Handels AG, seinen Kunden neben den üblichen Zahlungsmitteln auch die Möglichkeit bieten zu wollen, mit Kryptowährungen am POS zu bezahlen. Weiterlesen

17. Juli 2025 – Der EHI Payment Kongress ist nicht nur einer der wichtigsten Treffpunkte der EFT-Branche im DACH-Raum. Er ist auch ein wichtiger Trend-Barometer, da die Teilnehmenden hier spannende Einblicke über die aktuellen Payment-Entwicklungen bekommen. Die aus unserer Sicht wichtigsten Entwicklungen und Ergebnisse aus dem Jahr 2025 haben wir in diesem Artikel ... Weiterlesen