Wie Matchbox dabei hilft, die Kosten für elektronische Zahlungen zu senken

Der Schweizer Schokoladenhersteller Läderach verwendet Matchbox nicht nur für die Automatisierung des elektronischen Zahlungsabgleichs: Um sich optimal auf die Verhandlungen mit dem Acquiring-Anbieter Adyen vorzubereiten, nutzte man die Payment-Analytics-Funktion von Matchbox – mit beeindruckendem Ergebnis!

Inhalt des Artikels

    Der Kunde

    Läderach ist ein Premium-Hersteller von feinster, handwerklich hergestellter Schokolade aus der Schweiz. Das Schweizer Unternehmen hat inzwischen weltweit 1‘700 Mitarbeitende und betreibt 150 Boutiquen in 17 Ländern.

    Die Herausforderung

    Bei Läderach waren die letzten Jahre von starkem internationalem Wachstum geprägt. Allein 2021 stieg die Anzahl der Boutiquen weltweit von 80 auf 120. Um ein Wachstum in dieser Grössenordnung mit den bestehenden und neuen Mitarbeitenden stemmen zu können, musste Läderach viele Prozesse automatisieren. Gerade für die Buchhaltung von Läderach bedeutet die damit einhergehende grössere Anzahl an Transaktionen natürlich einen beachtlichen Mehraufwand.

    Für den automatisierten Abgleich der bargeldlosen Zahlungen nutzt das Unternehmen bereits seit vielen Jahren Matchbox von treibauf. Das Ziel von Läderach war es, die automatisierte Matching-Quote auf über 99% (!) zu steigern.

    Um dieses Ziel zu erreichen und damit den Automatisierungsgrad noch weiter zu erhöhen, sind Acquirer-Daten von hoher Qualität nötig. Bislang hatte Läderach mit zwei unterschiedlichen Acquirern zusammengearbeitet, die sich stark in der Qualität der gelieferten Daten unterschieden.

    Um den Automatisierungsgrad weiter erhöhen zu können, entschied sich Läderach, alle Zahlungen über Adyen abzuwickeln, da das Unternehmen die optimale Datenbasis dafür liefern kann.

    Nur ein Acquirer – und trotzdem Matchbox?

    Manche Handelsunternehmen sind der Meinung, dass man keine Reconciliation-Software braucht, wenn man mit nur einem einzigen Acquirer zusammenarbeitet. Sie gehen davon aus, dass man ja alle Transaktionen von dem Acquirer aufgelistet bekommt. Manche Acquirer behaupten sogar, dass Reconciliation Teil ihres Leistungsportfolios ist.

    Denkt man näher darüber nach, merkt man jedoch, dass ein Acquirer immer nur die «eigene» Seite abbilden kann: Denn der Acquirer verfügt ja nicht über die Informationen, die die Kassen eines Handelsunternehmens getrackt haben. Ein echter Abgleich der elektronischen Zahlungen kann also erst entstehen, wenn man die selbst getrackten Daten mit den vom Acquirern gelieferten Daten abgleicht: Genau das macht Matchbox!

    Das Ergebnis

    Mit Hilfe dieser Daten konnte Läderach perfekt untermauern, warum eine Senkung des Acquirer-Anteils an den gesamten Gebühren für die elektronischen Zahlungen langfristig betrachtet für beide Seiten Sinn macht.

    Die Kosteneinsparungen, die Nico Sterner so erzielen konnte, sind beachtlich: Für das Jahr 2023 allein spart Läderach jetzt über 7% an Acquiring-Gebühren! Die Einsparungen an Personalkosten, die durch die Automatisierung des Zahlungsabgleichs entstehen, sind da übrigens noch nicht mal enthalten!

    «Matchbox automatisiert den Abgleich unserer elektronischen Zahlungen und ermöglicht uns entsprechend eine schlankere Infrastruktur. Für unsere Acquirer-Verhandlungen haben wir zudem immer schnellen Zugriff auf die relevanten Zahlen: 2023 sparen wir damit über 7% an Acquirer-Gebühren und konnten gleichzeitig unsere Matching Quote weiter erhöhen.»

    Nico Sterner
    IT Business Solutions Manager, Läderach AG

    Warum treibauf?

    Das erklärte Ziel von Läderach war es, die automatisierte Matching-Quote auf über 99% aller elektronisch getätigten Zahlungen zu bringen. Im Vorfeld lag die Quote bereits bei 98%. Um dieses Ziel zu erreichen, war eine enge Zusammenarbeit zwischen Läderach und treibauf nötig. Das Team von treibauf steht dem IT-Team von Läderach mit Rat und Tat zur Seite, um den Automatisierungsgrad Schritt für Schritt noch weiter zu erhöhen.

    «Läderach (Schweiz) AG»
    Die Läderach (Schweiz) AG ist ein im Kanton Glarus ansässiges Unternehmen, das Pralinen und Konfekte herstellt.

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